Themenspektrum: Heimat neu erfahren!

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Auerochse: Kunst der Steinzeit Uralte Tierart Dennoch ausgerottet Rückzucht? •

Faszination & Brass

Im Januar 2014 lebten in Deutschland 150 Wölfe in 28 Territorien. Davon im deutsch-westpolnischen Verbreitungsgebiet 52 Rudel mit 104 erwachsenen Tieren. Erst mindestens 250 erwachsene Wölfe sichern das Überleben der Art. Dem Wolf jetzt an den Kragen?

Gerüchte in den Medien und hemmungslose Streitereien um Isegrims Rückkehr zu uns prägen den Diskurs um Lebensqualität

Ist es nicht eigenartig? Nahezu kein Hahn kräht danach, dass die sächsischen CDU-Regierungen Kurt Biedenkopf1 (1990-1994/ 1994-1999/ 1999-2002) danach Georg Milbradt immerhin auch (2002-2004/ 2004-2008) – letztlich 16 Jahre lang mit ihrer Finanzpolitik mit der Landesbank 2 Sachsen im Begriff waren, Sachsen in den Ruin zu treiben.

Die Laschheit, mit der Regierung und Verwaltungsrat ihre Aufsichtspflicht ausübten, ermöglichte Voraussetzungen, bei denen verantwortungslose Bankvorstände ungehemmt spekulieren konnten. Deren himmelschreiende Zockerei führte dazu, dass „das Geschäftsvolumen in Dublin bereits 2006 beim Dreifachen des sächsischen Landeshaushalts lag.“3 Und die Idioten in Landesregierung und Aufsichtsrat wollen nichts bemerkt haben?

Das Milliarden-Spiel

„Durch die Dublin-Deals stand die Sachsen LB im Sommer 2007 vor einem Fiasko historischen Ausmaßes.“4 Über Nacht mussten 17,3 Milliarden Euro als Kreditlinie bereitstehen. „Die Höhe der Liquiditätsspritze stellte alles in den Schatten, was die deutsche Bankenwelt in den vergangenen Jahrzehnten erlebte.“4 Offensichtlich braucht man ein gewisses Maß an Blödheit, um regierender Politiker zu werden.

Politische Traumtänzer der CDU meinten, ohne Sachkompetenz im Geld-All agieren zu können. Und was hat dieser atemberaubender Irrsinn der beiden (an der Finanzkrise 2007 beteiligten) Landesregierungen bewirkt? Er bescherte  „Sachsens Steuerzahler aller Voraussicht nach eine Rechnung von 2,75 Milliarden Euro.“5 „Damit könnte man die gesamten Ausgaben der sächsischen Sozialpolitik ein Jahr lang bezahlen.“27 Eine derartige Hirnrissigkeit dürfte kaum zu überbieten sien.

Im dritten Quartal 2014 überwies die sächsische Landesregierung 28,6 Millionen Euro Steuergeld an die Landesbank Baden-Würtemberg (LBBW), das die Kommunen im Freistaat dringend für Sozialausgaben gebraucht hätten. „Damit beläuft sich der Gesamtverlust inzwischen auf 1,18 Milliarden Euro.“28.

Doch der Milliarden-Verlust an Steuergeldern, der durch die von den sächsischen Landesregierungen 16 Jahre lang geduldeten Zockerei der einstigen Sachsen LB entstanden ist, summiert sich weiter. „Im zweiten Quartal 2014 überwies das Land aus dem dafür vorgesehenen Garantiefonds rund 29,6 Millionen Euro und im dritten Quartal 28,6 Millionen Euro an die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW).“ Damit beläuft sich der bisherige Gesamtverlust an Steuergeldern „inzwischen auf rund 1,18 Milliarden Euro.“29 Dieser steuerfinanzierte Betrag entspricht etwa der Hälfte der rund 2,2 Milliarden Euro, die die Deutsche Bahn bis 2016 in Sachsens Infrastruktur investiert, die aus einem „Streckennetz von rund 2 200 Kilometern Länge mit 454 Bahnhöfen“ besteht.30 Oder anders verglichen: Die 2,75 Milliarden verrockten Euro entsprechen exakt der Summe, die Sachsen von 2014 bis 2020 als Fördermittel von der Europäischen Union erhält.32

Unser Steuergeld. Futsch! Dabei kommt ohnehin durch die Staatsschulden der Bundesrepublik jedes in Sachsen geborene Baby mit 25 000 Euro Schulden auf die Welt.27 2015 erhöhte sich die bundesdeutsche Staatsschuldpro Sekunde um 1 556 Euro. Damit outete sich die politische Klasse Deutschlands als politische Neandertaler von morgen. Interessiert das wirklich nicht die Bohne?

Ja, wenn der Wolf, aber dann …

Aber wenn in den achteinhalb Jahren von 2002 bis April 2010 die Wölfe in ganz Sachsen im Schnitt einen Jahresschaden von 4.277,64 Euro anrichten7, dann wird namentlich auf Jägerversammlungen und Bürgertreffs hitzig debattiert. Dass allerdings 2003 sowie 2005 überhaupt kein materieller Schaden entstand, der Kormoran aber allein 2009 einen Schaden von 135 000 Euro anrichtete8, wird von den Wolfsgegnern gern unter den Teppich gekehrt. Dabei kann ein Kormoran bis zu 21 Jahre alt werden.26 Er steht ebenfalls unter Schutz. Mitunter geben zudem die Medien – wie beim Hoyerswerdaer Hundekampf9 – mit (den Wolf diffamierenden) Gerüchten auch noch ihren Senf dazu.

Misst die Besorgnis der Jäger mit zweierlei Maß?

2013 betrug der Gesamtschaden von 21 Wolfsattacken auf Nutztiere 3.100 Euro. „In knapp zwei Drittel der Fälle seien die Tiere nicht ausreichend geschützt gewesen. Nur in acht Fällen hatten die Besitzer Schadenersatz erhalten.“10 Wo bleibt eigentlich die öffentliche Besorgnis der Jäger, dass in den Neißedörfern die Angst umgeht vor den wilden Hunden aus Polen? Dass in Ober-Neundorf Rudel mit bis zu zehn Tieren ihr Unwesen treiben und im Januar 2014 zwei Alpakas rissen11?

„Es gibt kaum ein Thema in Ostsachsen, bei dem Gegner und Befürworter (unter den Menschen) so aufeinander eindreschen wie beim Thema Wolf.“12 Offensichtlich bestätigt sich hier: „Erst vor knapp 200 000 Jahren entwickelte sich aus Homo erectus der moderne Mensch, der, was oft vergessen wird, 95 Prozent seiner bisherigen Existenz als Jäger und Sammler verbrachte33.“ Bei einer derartigen Tradition ist kollektive Beschränktheit durchaus vererbbar.



Der Wolf? Verschwinden? In wessen Interesse?

Hinsichtlich Wissbegier meinte schon Brecht in seinen »Flüchtlingsgesprächen«: „Wir brauchen nicht den Appetit, wir haben den Hunger.“

Die Diskussion über die Daseinsberechtigung vom Wolf berührt Grundsatzfragen unseres Lebens und welches Erbe wir hinterlassen

Der Wolf (Canis lupus) ist traditioneller Bestandteil europäischer Natur und europäischer Kultur. Deshalb steht er unter dem Schutz der Europäischen Union. Derjenige, der an diesem Status rüttelt, provoziert sofort die Frage: Wie viel Naturschutz braucht Europa? Wie viel Europa verträgt Naturschutz? Gleichzeitig ergibt sich die Frage: In wessen Interesse rüttelt derjenige am europäischen Schutzstatus für den Wolf? Mit welchem Recht sind 0,35 Prozent der Bevölkerung (Jagdscheinbesitzer) entschlossen, ein Landesvolk hinsichtlich des Naturschutzes zu entmündigen? Ist selektiver (also gewalttätiger) Naturschutz im Interesse der Jäger überhaupt noch Naturschutz? Entpuppt sich das vom Abschusswahn der Jagd entartete Aussortieren von ursprünglicher europäischer Wald-Natur bei genauerem Hinsehen nicht als verfassungsfeindlicher Ökoterrorismus?

Die Thematik Wolf berührt Grundsatzfragen unserer Lebensqualität

Der im Grundgesetz festgeschriebene Naturschutz „in Verantwortung kommender Generationen“ berührt folglich grundsätzliche Fragen unserer Lebensweise. Das Themenspektrum umfasst ökologische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche, genetische, politische, ideologische, erzieherische, kulturelle und ästhetische Aspekte. Mit im Spiel sind zudem Weltkulturerbe und zeitgemäße Demokratieformen samt sächsischer Verfassungstradition. Steinzeitdenken und rüde Umgangsformen zur Durchsetzung von Eigeninteressen sind keinesfalls die Problemlösung. Die Alternative ist der mündige Bürger, der zugleich als weltoffener Unionsbürger mit breitgefächerter Allgemeinbildung an sachkompetenten Entscheidungen mitwirkt. Dazu möchte dieses Dossier beitragen.

Erhitzte Gemüter, bedrohte Natur

Canis lupus 13 erhitzt die Gemüter. Artenvielfalt 14 und Erhalt der Natur wider die Ausrottung 15 stehen auf der Agenda. Sie ist prähistorisch und begann mit der Ausrottung von Mammut und Wollnashorn durch die Neandertaler. Der allgemeingebildete moderne Mensch sollte sich vom Steinzeitdenken durchaus durch Verantwortung für die Natur unterscheiden. Sie bildet schließlich die Lebensgrundlage für Mensch, Tier und Pflanze.

Allerdings: Wie würden wohl die Wölfe, die in Tschingis Aitmatows (*1928 bis †2008) Erzählung »Der Richtplatz« – die 1987 in der DDR als »Die Richtstatt» erschien – als denkende Tiere dargestellt werden, unseren Umgang mit Nutztieren beurteilen?

Das Grundrecht des Wolfes

Hinzu kommt, dass die Leute die Rückkehr des Wolfes individuell unterschiedlich wahrnehmen. Die Psychologen Georg Alpers und Antje Gerdes von der Universität Mannheim haben erstmals wissenschaftlich nachgewiesen: „Wenn der Mensch sich vor etwas fürchte, habe er tatsächlich eine andere Wahrnehmung.“16 Experimente mit Spinnen bestätigten: „Bei Menschen mit Phobien scheint dieses natürliche Frühwarnsystem besonders empfindlich zu reagieren und die angstauslösenden Reize entsprechend stark zu überzeichnen.“16 Daraus ergeben sich durchaus Meinungsunterschiede. Natürlich auch für das Zusammenleben mit dem Wolf.

Wessen Interessen erhalten den Vorzug?

Allerdings im Fokus ist gleichzeitig das Grundrecht des familienfreundlichen Raubtieres Wolf, von dem eine Minderheit der Jäger ihre Eigeninteressen bedroht sieht und mit Stimmungsmache einer »Aktivgruppe Wolf«17 agiert. Dabei wird glattweg übersehen, dass wir Unionsbürger ein internationales Recht auf den Schutz des Wolfes besitzen. Zur sächsischen Verfassungstradition zählt längst der Kompletterhalt der Natur in „Verantwortung für kommende Generationen.“ Wohlweislich schließt das die Selektierung natürlicher Lebensgrundlagen im alleinigen Interesse der Jäger von vornherein aus. Ebenso garantiert die Verfassung Sachsens die Pflege kulturellen Erbes. Der Wolf repräsentiert unbestreitbar einen viel älterer Bestandteil europäischer Kulturtraditionen als vergleichsweise die bürgerliche Jagd.

 

Schamanismus, Mythos, Brückenkultur

Mythen grauer Vergangenheit sind Teil unserer Begriffswelt

Mit dem Dossier Wolf thematisieren wir folglich einen höchst komplizierten Vorgang, der obendrein vielfältig verzahnt ist. Er führt zurück bis in den historischen Kontext von Mythos der Steinzeit und Welt der Märchen, die längst zum Weltkulturerbe zählen.

„Bei den meisten Naturvölkern spielen Tiere eine herausragende Rolle. Ihnen werden oft göttliche Eigenschaften zugesprochen.“18 Im antiken Griechenland „hatten sowohl Zeus 19 als auch Apoll 20 einen Wolfs-Aspekt.“13 Der Schamanismus 21 hat maßgeblich zur Verbreitung antiker oder biblischer Mythen“ beigetragen.22 Sie „sind daher Teil der allgemeinen Begriffswelt geworden 23 und bilden quasi eine Kultur, die als Brücke von der Vergangenheit „zu uns heute Lebenden“ reicht.

Das Thema Wolf tangiert die Landes- wie Europapolitik, berührt zugleich die Weltpolitik und mithin das sich wandelnde Demokratieverständnis und lässt selbst Zukunftsvorstellungen nicht außer Acht.

Sachkompetenz ist gefragt

Gefragt ist folglich ein breites Allgemeinwissen als sichere Grundlage für eine sachkompetente Debatte rund um unseren neuen Mitbewohner in der Region, den Wolf. Natürlich verdienen militante Wolfshasser, die selbst das niederträchtigste Umbringen der Wölfe nicht scheuen, Bestrafung. Sie handeln als gemeingefährliche kriminelle Gewalttäter wider die Natur und unserer Lebensqualität im Sinne der Europäischen Union.

Wer aber kritisiert die Jäger, die dem Wolfshass servil zuarbeiten, nämlich ohne Kritik, ohne Meinung, einfach schweigend? Wer nennt die Jäger offen beim Namen, die sich schützend vor die Täter stellen wie die Kirche vor die Kinderschänder24?

Die kritische Haltung des mündigen Bürgers ist notwendig

Wer entscheidet, ob die Rätelsführer der gegen den Wolf rebellierenden Jäger als Waffenträger im öffentlichen Raum nicht längst ein Sicherheitsrisiko für Wolfsschützer darstellen, nachdem bereits Kriminelle 5 Wölfe erschossen haben2, die Wolfsgeger jetzt die Entlassung der für den Wolfsschutz Zuständigen fordern und zugleich in unserem Rechtsstaat –tendenziös formulierend und dubiose Ängste schürend – mit einer Unterschriften-Aktion internationale Naturschutz-Gesetze diskriminieren und dabei die verantwortungslose Wolfsgegnerschaft im Eigeninteresse als höchste Form des Naturschutzes zelebrieren?

Und wer – dem die Natur am Herzen liegt – appelliert mit beispielhaften Konsum an die Verbraucher, die mit ihrem Konsumverhalten die Massentierquälerei und damit zugleich das Artensterben mit zu verantworten haben?

In Unserer hochaufgeladenen Zeit konstanter Widersprüche sind logischerweise nicht „Schwarz-Weiß, sondern Grautöne erwünscht.“25

Ist der Wolf unser Freund oder Feind?

Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Sagen wir es so: Der Wolf ist da. Er ist ein scheues Tier. Solange er scheu bleibt, ist alles gut. Ein Wolf, der sich natürlich verhält, ist also unser Freund.“31 Und wenn nicht? „Panik ist unangebracht. Wir brauchen vernünftige Entschädigungsregelungen für Schäfer, deren Herden angegriffen werden. Und das ist gut so.“31

Quellen

1 Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1987, Band 3, Seite 283 sowie Band 6, Seite 700; Band 12, Seite 705; Band 18, Seite 707

2 Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1990, Band 13, Seite 34

3 Lars Radau: Die Schuld der anderen, in: Sächsische Zeitung, 25. / 26. Januar 2014, Seite 23

4 Leo Müller: Bank-Räuber, Wie kriminelle Manager und unfähige Politiker uns in den Ruin treiben, Econ – Ullstein Buchverlage, Berlin 2010, Seite 284

5 Sven Heitkamp, Lars Radau: Es geht ums Geld, nicht um die Moral, in: Sächsische Zeitung, 25. / 26. Januar 2014, Seite 23

6 Gunnar Saft: Sachsens Geldreserven bringen kaum Zinse, in: Sächsische Zeitung, 8. / 9. Februar 2014, Seite 1

7 Nutzschäden in Sachsen durch Wölfe, in: Sächsische Zeitung, 14. Mai 2010, Seite 6

8 Gabriel Wandt: Wolfsschäden kosten Sachsen nur 2 600 Euro, in: Sächsische Zeitung, 4. März 2010, Seite 8

9 Uwe Schulz, Silke Richter: Der tote Hund vom Stadtrand, in: Hoyerswerdaer Tageblatt, 13. Januar 2014, Seite 13

10 Mehr als 20 Wolfsattacken auf Nutztiere, in: Sächsische Zeitung, 16. Januar 2014, Seite 6

11 Jenny Thümmler: Wilde Hunde schüren Angst in Neißedörfern, in: Sächsische Zeitung, 16. Januar 2014, Seite 18

12 Uwe Schulz: Wie hoch steigt der Druck? in: Hoyerswerdaer Tageblatt, 13. Januar 2014, Seite 13  

13 Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1994, Band 24, Seite 317

14 Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1987, Band 2, Seite 153

15 Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1987, Band 2, Seite 372

16 Kerstin Viering: Gegner aus acht Beinen, in: Sächsische Zeitung, 7. Februar 2014, Seite 5

17 Offenbar Wolfsrisse in Mittelsachsen, in: Sächsische Zeitung, 30. Januar  2014, Seite 8

18 Otto Schertler: Stammessreligionen und vorgeschichtliche Religionen, in: Brockhaus Meilensteine, multimediale Geschichtsenzyklopädie in 10 Themenbänden, Gütersloh 2011, Band: Religionen und Glaubensformen, Seite 15

19 Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1994, Band 24, Seite 529

20 Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1986, Band 1 , Seite 680

21  Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Auflage, Mannheim 1992, Band 19 , Seite 281

22 Otto Schertler: Frühe religiöse Spezialisten – Schamanen und Medizinmänner , in: Brockhaus Meilensteine, multimediale Geschichtsenzyklopädie in 10 Themenbänden, Gütersloh 2011, Band: Religionen und Glaubensformen, Seite 22

23 Otto Schertler: Mythen und Rätsel der Urzeit und Antike, in: Brockhaus Meilensteine, multimediale Geschichtsenzyklopädie in 10 Themenbänden, Gütersloh 2011, Band: Mythen, Rätsel und Orakel, Seite 17

24 Paul Kreiner: Schwere Anklagen gegen den Vatikan, Das Uno-Komitee für Kinderschutz rügt die Kirche wegen mangelnder Bekämpfung sexuellen Missbrauchs, in: Sächsische Zeitung, 6. Februar 2014, Seite 2

25 Martin Roth: Direktor des Voctoria and Albert Museums in London: Malerfürsten und Malerplutokraten, in: Sächsische Zeitung, 6. Februar 2014, Seite 12

26 Rainer Flindt: Biologie in Zahlen; einenDatensammlung in Tabellen mit über 10 000 Einzelwerten, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg; Berlin 2000; Seite

27 Fred Krahwinkel, Ulrich Wolf: Schon mal über Geld nachgedacht? in: Sächsische Zeitung, 15. / 16. März 2014, Seite 6

28 Weitere Millionenzahlung für Sachsen LB, in: Sächsische Zeitung, 3. April 2014, Seite 6

29 28,6 Millionen für Sachsen LB, in: Sächsische Zeitung, 2. Oktober 2014, Seite 25

30 Michael Rothe: Geborgte Bahn-Idylle, in: Sächsische Zeitung, 3. Juli 2014, Seite 19

31 »Ist doch so, oder, Stanislaw?«, Die Ministerpräsidenten Sachsens und Brandenburg, Stanislaw Tillich und Dietmar Woidke, im Gespräch, in: DIE ZEIT N0 27, 26. Juni 2014, Seite 11

32 Michael Rothe: Mehr Mut zu weniger Risiko, in: Sächsische Zeitung, 21. Oktober 2014, Seite 5

33 Michael Schmidt-Salomon: Keine Macht den Doofen. Eine Streitschrift, Piper Verlag, München 2012, Seite 15