Gründerteam von Sorvia

Karl Benjamin Preusker, 1840: Gründer der ersten Bürgerbibliothek Deutschlands. Er setzte damit einen bürgerorientierten Wissenstransfer in Gang. Quelle: Wikipedia/ Geisler Martin

Die Wiege von Sorvia ist die Symbiose von Ehrenamt und Wissenstransfer

Animiert vom Bürgerengagement eines Karl Benjamin Preusker (*1786 bis †1871) sowie begeistert vom innovativen Problemlösungsvermögen eines Konrad Zuse (*1919 bis †1995) hat das Gründerteam von Sorvia über Jahre ehrenamtlich am bürgerorientierten Wissenstransfer des BasisNetzwerkes Sorvia gearbeitet. Als da sind:

Dieter Görner, Idee, Konzeption/Chefredaktion
Gunter Lachmann, Vermarktung, Event-Management
Detlef Degner, FotoDesig, Informatik. Der zumeist ungeduldige Detlef, erlebt sich zu gern auch als Alpha-Männchen bei Alleingängen


Zeitweilige Mitarbeit
(in der Startphase der Bürgerplattform SORVIA):

Dr. Irene Teich, Wissenstechnologie, AIQ.go
Dr Peter Schnupp, Softwarearchitektur, Herausgeber  von Fachbuchreihen bei Hansen, Springer, Oldenbourg

Die beiden Wissenschaftler für künstliche Intelligenz hatten zur praktischen Erprobung  ihrer digitalen Innovationen die Gründung einer eigenen Plattform nach dem Muster von SORVIA im Auge, gleichzeitig verfolgten sie die  Einbindung von SORVIA in die Gründung einer Stiftung und eines Thinktank (Denkfabrik zur Präsentation von Forschungsergebnissen und zur Beratung von Politik, staatlicher Verwaltung und Öffentlichkeit). Doch SORVIA wollte sich nicht für fremde Interessen unterbuttern lassen, sondern seinem Gründungsziel – sich zum Leitmedium für zukunftsfähiges Bürgerengagement zu entwickeln – treu bleiben. Und dazu muss SORVIA eigene Wege gehen und  sich auf seine ureigensten Aufgaben konzentrieren: unabhängig zu informieren, zu analysieren und zu bewerten nach dem Grundsatz: salus publica - Gemeinwohlorientiert.

Sorvia aus eigener Tasche finanziert

Gemeinwohlorientiert handeln die Gründer von Sorvia auch in der Praxis. Immerhin fananzieren sie die Bürgerplattform Sorvia bislang aus eigener Tasche. Für das Gründungskapital steuerten zwei Mitglieder je 500 Euro bei. Dazu zählt auch Detlef Degner. Die Betriebskosten (à 1.476,80 Euro pro Jahr x 4 Jahre = 5.907,20 Euro) übernahm Chefredakteur Dieter Görner.

Mit den Texten für den ehrenamtlichen Wissenstransfer von Sorvia erreichte das Bürgerteam - gemessen an den Honorarsätzen des Deutschen Journalistenverbandes für Public Relations und Corporate Publishing (www.djv.de) -  bisher eine journalistische Wertschöpfung in Höhe von 926.500 Euro (Stand: 20.10.. 2016).

Ausdauer und Stehvermögen gefragt

Denn das BasisNetzwerk Sorvia ist noch längst nicht vollständig. Komplett zu gestalten ist die Grundstruktur für die  Segmente Wirtschaft, Bildung, Rechtssystem, Behördenführer, Gastronomie u. a. sowie für den kommunalen Bereich mit den Highlights und politischen Organen der Städte. Maßstab ist die »lebenswerte Stadt“.

Auf der Agenda stehen ferner das regional bezogene Segment Parlamente (Stadträte, Kreistag, Landtag, Bundestag, Europaparlament mit den entsprechenden Wahlkreisen). Es geht dabei um eine zeitgemäße, demokratische Kommunikation zwischen Bürgerschaft und Abgeordneten.

Der Bereich Wirtschaft illustriert, wie wir 2030 essen, kommunizieren, wohnen und mit dem »Internet der Dinge« umgehen werden. Welcher Menschenschlag wird da gebraucht, welche Anforderungen ergeben sich daraus für uns Heutige? Was bedeutet das für Familie, Kindergarten, Schule und lebenslanges Lernen?

Auch Feinarbeiten bei der Verlinkung stehen noch an. Manches Geschriebene ist zu ergänzen, anderes ist zu präzisieren oder zu komplettieren. Zudem sind neue Mitstreiter willkommen.

Es gibt also lange Zeit noch etliches zu tun. Packen wir es an! Haben Sie Lust zur Mitarbeit? 03571/ 41 65 30 eMail: goerner-d@t-online.de