Welchen Menschenschlag braucht die hiesige Wirtschaft?

Zukunft erfinden? Undenkbares denkbar machen? Geht das denn überhaupt? Und ob!

Ein Oberlausitzer hat es weltweit bewiesen, aber bereits als Schüler sich dazu selbst erzogen

Konrad Zuse. Der Computervater zählt als einer der Bahnbrecher des Abendlandes zu den 600 bedeutendsten Persönlichkeiten unserer Welt. Er jammerte nicht: „Ich kann sowieso nichts ändern“. Tugendhaft preußisch erzogen, fühlte er sich bereits als Schüler in Hoyerswerda als geborener Problemlöser. Später scheute er selbst endlos scheinende Lösungswege nicht. Frühzeitig besaß er den Mut zu eigenständigen Visionen. Folglich stellte er sich schon als Schüler selbständig Aufgaben in Augenhöhe mit der Welt. Mit dieser Lebensauffassung schrieb er später Wissenschaftsgeschichte, die die Welt verändern sollte.

Heutzutage verstehen in unserer digitalisierten Wissensgesellschaft bereits Vorschulkinder die Computersprache. Selbst weibliches Technikverständnis ist mittlerweile fester Bestandteil unserer digitalen Arbeitswelt. Und Schwangere lassen bereits dem künftigen Erdenbürger ein bisschen Zukunft fühlen, um sein Gehirn zu formen. Schließlich müssen wir im Zeitalter der Globalisierung Jahre vorausdenken können. Doch welche Zukunft bieten wir den 2014 Geborenen?    mehr

Sachsens Stärken  Industrialisierung